Region Aachen

"Abgas-Schnappschüsse" auf der Straße machen lebensgefährlichen Auspuffgiften den Garaus

Eicherscheid/Nordeifel. In der Neuen Welt seit Jahrzehnten altbewährt und in der Praxis vielfach ausgezeichnet, in Deutschland und seinen europäischen Nachbarstaaten (noch) ungenutzte   Schätze einer "Terra incognita": das von der nordamerikanischen Firma "Opus Inspection" entwickelte System "Remote sensing devises" (RSD). Zu Deutsch: "Abgas-Schnappschuss-Geräte". Sie sind  von der Fachwelt viel bewunderte Kontroll-Geheimwaffe, wenn es um die schonungslose Ermittlung und anschließende Beseitigung  gesundheitsschädigender Schadstoffe in Pkw-Auspuffabgasen geht. Ein entschiedener Sachwalter der anspruchsvollen RSD-Mission  zum Nachweis  giftiger Emissionen in Verbrennungsmotoren mit Mitteln modernster Technologie ist Dr. Herbert Woopen. Der heute in Köln lebende Jurist hat lange Phasen seines Lebens in der Eifel zugebracht. Auch von Eicherscheid aus vertritt er deshalb zum Wohle unserer Umwelt Opus- Interessen. RSD-Anlagen gediehen in  Übersee inzwischen zu innovativen Markt-Neuheiten  mit geradezu sensationell- segensreichen Eigenschaften. Und dies zum menschlichen wie volkswirtschaftlichen Wohle  wie im Sinne der Mutter Natur und ihrer Geschöpfe. Herbert Woopen bringt sich als EU-Repräsentant, mit Fachwissen, Engagement, Motivation und Erfahrung in  die gute Opus-Sache ein. Und  damit kommt er "just in time".
Denn das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen schlägt Alarm. Denn nach von Unicef   jüngst veröffentlichten Studien   leiden derzeit  mehr als zwei Milliarden Kinder und Jugendliche auf unserem Planeten an den Auswirkungen akuter  Luftverschmutzung. Sie wird  vornehmlich vom Straßenverkehr verursacht  und schädigt durch Ausstoß toxischer Partikel  die Atemorgane von Mensch und Tier massiv, macht chronisch krank und behindert  Wachstum und Gedeihen von Habitaten in Fauna und Flora. 600000 Minderjährige  sterben jährlich weltweit an den Folgen von Großstadtsmog und giftigen Autoabgasen. Allein in Deutschland sind per Anno 7000 Todesfälle infolge Abgasbelastung und Luftverunreinigung im Straßenverkehr zu beklagen. Katastrophal und permanent lebensgefährlich  geradezu  die Situation für Bürger in vielen  Ballungsgebieten  Asiens und Afrikas. Ihnen verschlägt ´s  Tag und Nacht  buchstäblich  den Atem. Dagegen hat der tief Eifel-verbundene Jurist Dr. Herbert Woopen ein wirksames Rezept. Dank hoch qualifizierten Partnern in der Neuen Welt, angewandter Spitzentechnologie, Innovations-bereitschaft und Motivation geht  der Teamworker vom Rhein zur Sache. Denn  auch hierzulande  stehen die Themen Volksgesundheit, Umweltschutz, das Klima belastende Gase und die Atmosphäre mit einem Staubmantel bedrohlich bedeckende Schicht ganz oben auf einer Dringlichkeitsliste der Politik. Volksvertreter aller Länder sehen sich mit einer stetig wuchernden  Wurzel des Übels Treibhauseffekt konfrontiert: schier ungehemmtes Wachstum  der Erd-bevölkerung. Bewohnten  1950 erst  2,5 Milliarden   Menschen unseren Globus, so  kletterte deren Anzahl inzwischen auf 7,3  Milliarden.Tendenz steigend!

Weltweiter Kfz-Boom

 
Entsprechend rasant die internationale Zunahme von  Motorisierung. und Fahrzeugaufkommen. Momentan sind in Deutschland insgesamt 61,5 Millionen Kraftfahrzeuge - Pkw und Lkw - zugelassen, rund zwei Prozent mehr als 2015. 1975 rollten knapp 18 Millionen Pkw über bundesdeutsche Straßen, inzwischen sind es 30 Millionen.  Zwei Drittel dieser Autos sind mit einem Benzinmotor ausgestattet, in den restlichen zehn Millionen geben  Dieselmaschinen den Ton an. Beide Antriebsarten produzieren durch hoch temperierte Kraftstoffverbrennung kohlenstoffhaltigen Sprits in gigantischen Mengen gasförmige Klimagifte und Bronchien-Schadstoffe: Kohlendioxid (CO2), Feinstaub und Stickoxid.  Zwar sind die Zeiten, in denen stinkende Qualm-Wolken blaugrau aus den Auspuffanlagen der Wagen krochen und anderen Verkehrs-Teilnehmern  Luft und Sicht nahmen, nicht zuletzt durch Einbau von Katalysatoren, vorbei. Doch bedeutet das auch, dass die "rauchlosen" Abgase  für die
Wir schaffen grüne Mobilität mit unserem „Labor aus der Schachtel“: Opus-EU Repäsentant mit Eifeler Wurzeln: Dr. Herbert Woopen. Foto: Manfred SchmitzErdbewohner  harmlos sind? "Nein!" lautet kategorisch die Insider-Antwort verschworener Vor-kämpfer für die global gute und (über-) lebensnotwendige Sache "Saubere Umwelt" unseres Planeten. Und so bildeten sie eine intensive transatlantische Partnerschaft Denn trotz aller ergriffenen Abgas-Reinigungsmaßnahmen und Konstruktion leistungsfähiger Entgiftungsanlagen - interdisziplinären, innovativen   Ingenieurleistungen sei Dank! - schleudern im Bundesgebiet allein die mit Diesel angetriebenen Automobile noch immer jährlich 9000 Tonnen puren und für die Organe von Mensch und Tier auf Dauer unerträglichen Ruß in die Atmosphäre. Erklärlich, dass auf Drängen der USA momentan in Teilen der überregionalen Fachpresse zu einer regelrechten Hetzjagd auf Dieselantriebe geblasen wird. Volle Attacke also auf notorische Ge-fährder unserer  Volksgesundheit!

Abgas-Schnappschuss ist ein Blattschuss

 
Die schwedisch-nordamerikanische Gesellschaft "Opus Inspection" hat den Kampf gegen die  internationale "Dreckschleuder-Kompanie" kompetent und verheißungsvoll aufgenommen und bereits erste große Erfolge in 22 nordamerikanischen Bundesstaaten sowie in mehreren
Das Gerät im Praxisbetrieb
südamerikanischen wie asiatischen Ländern erzielt. Nun macht sich die High-Tech- Gesellschaft aus Connecticut mit  von ihr kreierter und zur Serienreife entwickelter, nicht manipulierbarer Abgasmessung auf der Straße (Remote Sensing Device, Abgas-Schnappschuss-Geräte) bereit zum Sprung über den "großen Teich" nach "good  old Europe"". Hier sind Gebiete mit täuschungs-sicheren Kontrollsystemen zur exakten Ermittlung von Fahrzeugemissionen
Ausrichtung am Straßenrandnoch weiße Flecken auf der Landkarte. Felder, die dringend auf technische Bestellung  warten. Der Abgas-Schnapp-schuss verspricht reiche Beute an Blattschüssen!
 

Herbert Woopen: "In der Eifel zu Hause!"


Opus Inspection ist ein multinationales 
Unternehmen mit über 1000 Mitarbeiter/innen und tätigt ausschließlich Geschäfte rund um die Inspektion von Motorfahrzeugen. Die Opus-Inspection-Saubermänner von der US-Ostküste gewannen für ihren europäischen Feldzug pro Abgas-reinigung einen engagierten Verbündeten ihrer Sache: Herbert Woopen. Der 56-jährige Kölner Jurist, in Luxemburg geboren und nach Studien in der Rheinmetropole wie Clermont-Ferrand   mit deutschem wie französischem
Auslesen der ErgebnisseDoktorexamen ausgezeichnet, ist mit der Medizinerin Prof. Dr. Christiane Woopen  verheiratet. Das Paar hat vier Töchter. Mutter Christiane ist die ehemalige Vorsitzende des 26-köpfigen Deutschen Ethikrates. Sie war  in dieser Funktion wertvolle Ratgeberin der Bundesregierung, wenn es um fundamentale  Themen unserer Gesellschaft ging. Herbert Woopen ist in der Nordeifel verwurzelt. Er verbringt seit seiner Jugend mit seinen Aachener Eltern Albert und Elisabeth wie den Geschwistern viele erbauliche Lebensabschnitte und  Ferien im Eicherscheider Zuhause. "In der Eifel bin ich verwurzelt, ihren Menschen verbunden, dort  ist meine liebe zweite Heimat!" Dienstlich war und ist Herbert Woopen viel in  der Welt unterwegs. Etwa lange in leitender Position der Finanzwirtschaft, so als deren Repräsentant in Brüssel. Seit vergangenem Jahr vertritt Woopen, in seiner Wahlheimat Köln als Rechtsanwalt niedergelassen, die im Sinne global intakter Umwelt höchst legitimen Interessen des Unternehmens  Opus Inspection  als dessen bevollmächtigter Repräsentant  für den gesamten EU-Raum. Mit seinem System Remote Sensing  erweist sich Opus Inspection als mutiger und beharrlicher Pionier auf dem Gebiet weltweit lautstark proklamierter,  doch noch allzu selten realisierter "grüner Mobilität" auf unseren Verkehrsadern Nummer eins, den Straßen. Mit dem die Experten überzeugenden,  leistungsstarken  "Labor in der Schachtel" und dessen unbestechlichen Abgas-Schnappschüssen zum Segen der Bevölkerung stieß die schwedisch-amerikanische Allianz entschiedener  Kompetenz die Tür Richtung   von der Fachwelt schmerzlich vermissten technischen Dimensionen auf. Aufgrund einer vorbildlichen Erfolgsserie im Produktionsprogramm und vielfach erwiesener Kundenzufriedenheit entwickelte sich Opus Inspection zum Marktführer für professionell gemanagte Lösungen für Sicherheits- und Abgas-Inspektionsprogramme, bei denen innovative Spitzentechnologie zum Einsatz kommt. Sei es im Datenmanagement, bei Sicherheits- und Abgasprüfgeräten, während Feldüberwachung auf der Straße.  Entweder mit Hilfe mobiler Abgasspektroskope ("Remote Sensing") oder durch drahtlose Fernbeobachtung von On-Board-Fahrzeugcomputern. Opus Inspection verfügt über 20 ver-schiedene Inspektionsprogramme mit mehr als 25 Millionen Fahrzeuginspektionen pro Jahr. Das Gros dieser Programme bewährt sich in den USA, erwarb sich  durch Zuverlässigkeit und Qualität aber auch in Mittel- und Südamerika, in Schweden und   Pakistan einen zufriedenen und daher stetig wachsenden  Kundenstamm. 1974 war Opus Inspection die erste Firma überhaupt, die computergestützte Abgassysteme in Fahrzeug-Inspektionsprogramme einsetzte. 1976 eine weitere Premiere in der Gütekategorie: Die Gesellschaft war der erste Auftragnehmer in den USA, dem die komplette Durchführung eines Fahrzeug-Inspektionsprogramms anvertraut wurde. So liefert das  Inspektionssystem der jüngsten Generation computergestützter Inspektionsgeräte Genauigkeit und Zuverlässigkeit nach aktuellem Stand technischer Spitzen-Entwicklung.

Mit Opus neues Vertrauen in die Autoindustrie

 
Es stellt sich die entscheidende Frage: Können Abgas-Schnappschüsse wie die von Opus Inspection , im Fachjargon auch als "Abgasblitzer" bekannt, dem Volkswagen-Konzern und anderen europäischen Fahrzeugbauern helfen, durch deren Abgas-Manipulation verloren gegangenes Vertrauen und Glaubwürdigkeit  wiederzugewinnen und somit behördliche Strafaktionen samt Zeit und Geld verschlingenden Gerichtsprozessen, die in vielen Staaten  zu erwarten sind, finanziell zu begrenzen oder gar abzuwenden? Herbert Woopen: "In den USA werden seit langem Remote-Sensing-Geräte eingesetzt, die schnell und wirksam die tatsächlichen Abgase von Fahrzeugtypen dort ermitteln können, wo sie wirklich die Umwelt verschmutzen: auf der Straße. Remote Sensing Devices sind speziell konstruierte Analysegeräte, von denen jedes ohne Kontakt zum einzelnen Fahrzeug die tatsächlichen Abgase von täglich tausenden Fahrzeugen messen kann, während die Verkehrsteilnehmer an einem solchen Gerät vorbeifahren." Die Ergebnisgewissheit  wachse, folgert der Opus-Sprecher, wachse mit der Anzahl der gesammelten Messungen pro Fahrzeugtyp. Für ein Konfidenzintervall  von 95 % (Abweichung zehn Prozent vom Mittelwert) empfiehlt Opus den Nutzern, jährlich in drei europäischen Metropolregionen mehrere Millionen Messungen durchzuführen. (Manfred Schmitz)
 

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